Theater Robehuuse spendet für das Demenzzentrum Sonnweid
Mit dem Stück «Nöd ganz hundert» hat das Theater Robehuuse nicht nur das Publikum bestens unterhalten, sondern auch Gutes bewirkt: Die Aufführung vom 6. September 25 wurde als Benefizvorstellung zugunsten des Demenzzentrums Sonnweid Wetzikon gespielt.

Am 11. September 2025 überreichte das Theater Robehuuse die aus den Eintrittseinnahmen gesammelte Spende offiziell an die Verantwortlichen der Sonnweid. Mit grosser Freude und Dankbarkeit nahmen diese den Betrag entgegen. Die Sonnweid, die sich mit viel Herzblut für Menschen mit Demenz engagiert, wird die Spende ausschliesslich für die Angebote von Activent (Bereich für Aktivierung und Events) einsetzen.
„Es ist uns ein Anliegen, mit unserer Arbeit nicht nur Freude auf der Bühne zu schenken, sondern auch Menschen in unserer Region zu unterstützen“, erklärte der Präsident bei der Übergabe. Das Publikum habe die Benefizidee sehr geschätzt und die Vorstellung sei ein grosser Erfolg gewesen.
Die Spende ist Ausdruck der engen Verbundenheit des Theater Robehuuse mit der Stadt Wetzikon und der Region und zeigt, wie Kultur auch über die Bühne hinaus wertvolle Wirkung entfalten kann.
11.09.2025, J. Linssen
Dankeschön
Am vergangenen Freitag durften unsere Bewohnerinnen und Bewohner der Sonnweid so wie auch einige Angehörige, dank ihrer grosszügigen Spende, ein wunderbares Neujahrskonzert geniessen.
Wir durften einen Pianisten Engagieren der uns ein sehr Berührendes aber auch lüpfiges Konzert spielte bei welchem die Bewohnenden am Schluss sogar mitgesungen haben. Ein wunderbares Erlebnis!
Vielen Herzlichen Dank noch einmal für ihre Spende und für sie und auch ihre Theaterfreunde viel Freude beim Proben vom neuen Stück und alles Gute.
12.01.2026, Alice Schlagenhauf, Leiterin Activent, Sonnweid
Nix Amore am Lago Maggiore
Lustspiel von Bernd Gombold, TVE Theaterverlag Elgg
Überarbeitet ins Zürcherdeutsch und Anpassungen ans Theater Robehuuse von Mea Quadranti
Regie: Mea Quadranti
Aufführungen vom 4. bis 26. September 2026 im „Kronensaal“, Wetzikon
Lisa und Hilde wollen im Urlaub so richtig „auf den Putz hauen“. Für ihre Eskapaden haben sie sich das kleine Familienhotel „Amore mio“ auserkoren, das von der geschäftstüchtigen Teresa und ihrem gutaussehenden Sohn Angelo betrieben wird, der sich seiner Wirkung auf die Damen sehr wohl bewusst ist. Das Wort „Arbeiten“ hat er aber nicht erfunden. Diverse weitere Gäste treffen im „Amore Mio“ ein und bringen ihre ganz eigenen Probleme und Marotten im Gepäck mit. Da Hilde aus Versehen im Zug einen falschen Koffer mitgenommen hat, verläuft der Urlaub der beiden Freundinnen dann tatsächlich sehr turbulent, aber ganz anders, als sie es sich haben träumen lassen.
Besetzung
| Teresa, Hotelbesitzerin | Marlies Vetsch |
| Angelo, Sohn von Teresa | Manuel Zürcher |
| Lisa, Hotelgast | Daniela Trachsel |
| Hildi, Hotelgast, Freundin von Lisa | Ines Rau |
| Renate, Hotelgast | Maja Schwender |
| Karl-Heinz, Ehemann von Renate | Silvio Wirth |
| Oskar, Vater von Karl-Heinz | Jos. Linssen |
| Richi, Drogendealer | Harry Neumeister |
| Chantal, Begleiterin von Richi | Andrea Zürcher |
| Thomas, Polizist und Drogenfahnder | Barbara Dummermuth |
Billette (online kaufen, ab 17. Juli 2026, für Mitglieder ab 10. Juli)
| Preise (Nummerierte Plätze) | Normal | Mitglieder |
| Eintritt normal | CHF 28 | CHF 23 |
| AHV, IV | CHF 25 | CHF 20 |
| Schüler, Studenten, Lernende (mit Ausweis), KulturLegi, Jugendliche (bis 16 Jahren) | CHF 20 | CHF 15 |
| Gönnermitglieder erhalten zwei Freikarten pro Jahr. Gönner werden | ||
| Theater-Dinner (beinhaltet Vorstellung und Dreigang-Menu, ohne Getränke) | CHF 80 | CHF 80 |
| TCS-Mitglieder bezahlen den «Mitgliedpreis» | ||
| Mindestalter: 8 Jahre, unter 12 Jahren nur in Begleitung Erwachsener |
Reservationen ab 17. Juli 2026 (für Mitglieder 1 Woche früher):
Tickets können online reserviert werden oder
telefonisch während den Bürozeiten unter 079 502 55 43.

Aufführungsort

Brasserie Krone
«Kronensaal»
Bahnhofstrasse 163
8620 Wetzikon
Wir bitten unsere Gäste, möglichst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Bus 850, 851 und 857 (Haltestelle: Oberwetzikon). -> Fahrplan ZVV
Eine beschränkte Anzahl gebührenpflichtiger Parkplätze stehen in der Umgebung zur Verfügung.
Hinter der Bühne und Organisation
Regie + Maske

Mea Quadranti
Maske

Daniela Trachsel
Bühne / Kulisse

Markus Hostettler
Bühnenmeister + Technik

Iwi Rau
Marketing

Silvio Wirth
Gastronomie

Urs Pulvermüller
Billete

Bruno Küng
Kasse

Vreni Bosshard-Kropp
Nöd ganz hundert
Komödie in 3 Akten von Winnie Abel
Schweizerdeutsche Bearbeitung: Etienne Meuwly
Theaterverlag Kaliolabusto
Zürichdeutsche Überarbeitung und Anpassungen
ans Theater Robehuuse: Mea Quadranti
Regie: Mea Quadranti
Aufführungen vom 5. bis 27. September 2025
Brasserie Krone, „Kronensaal“, Bahnhofstrasse 163, 8620 Wetzikon
Wie ist das eigentlich, darf man sich über Krankheitsbilder lustig machen? Nein sicher nicht! Und genauer gesagt über psychische Erkrankungen? Das sowieso nicht! Aber sollen sie Tabu-Thema sein? Für uns auch ein klares Nein! Eine psychiatrisch betreute Wohngemeinschaft als Schauplatz für unser diesjähriges Theaterstück, ein absolut zu uns passender Titel und die Gewissheit, dass wir uns nicht über Betroffene lustig machen, sondern wie immer ein Abend voll Leichtigkeit und Lebensfreude gestalten möchten – das ist „nöd ganz hundert“, präsentiert vom Theater Robehuuse.
Wie empfängt man Besuch in einer Irrenanstalt, ohne dass dieser merkt, dass man in einer Irrenanstalt wohnt? Vor dieser Herausforderung steht Jacqueline Adolon, Tochter einer reichen Hoteldynastie, denn ihre Mutter meldet spontan Besuch an. Doch diese geht davon aus, dass Jacqueline in einer Villa residiert und nicht in der Klapsmühle. Kurzerhand sollen die Mitbewohner aus Jacqueline‘ skurriler Psychiatrie-Wohngruppe nun versuchen, wie ganz normale Menschen zu wirken und das wahnwitzige Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf: Der zwangsneurotische Stephan muss den langjährigen Lebenspartner mimen, die wahnhafte Marianne wird als Haushälterin ausgegeben, die manisch-depressive Künstlerin Tamina wird zur Freundin des Hauses erklärt und der menschenscheue Willi soll den ganz normalen Hausmeister spielen. Ein Vorhaben, das nach hinten losgehen muss. Eine mitreissende Komödie mit unglaublich sympathisch-spleenigen Figuren, bei der sich der Zuschauer immer wieder fragt: Wer ist hier eigentlich verrückt? Und was heisst überhaupt normal?
Besetzung
| Jacqueline, Sexsüchtige | Daniela Trachsel |
| Stephan, zwangsneurotischer Finanzbeamter | Manuel Zürcher |
| Marianne, liebeswahnsinniger Volksmusik-Fan | Ines Rau |
| Willi, Soziophober | Pedro Hediger |
| Tamina, manisch-depressive Künstlerin | Andrea Zürcher |
| Dr. Dr. Schranz, Psychiater | Barbara Dummermuth |
| Cécile Adolon, Mutter von Jacqueline | Maja Schwender |
| Harri Hammer, Volksmusikstar | Silvio Wirth |
| Rolf, Beschäftigungstherapeut | Jos. Linssen |
| Brigitt, Verkäuferin von Tupperware | Evelyn Ringler |
| Rebecca, Reporterin des Blicks | Evelyn Ringler |






















































